Christian Willisohn
zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten der Musikszene. Wo immer er auftritt, werden ihm von Presse und Publikum höchste Musikalität, Kreativität und eine überlegene Virtuosität bescheinigt. Der Pianist und Sänger geht mit seinen Kompositionen von den ursprünglichen Wurzeln des Blues aus und führt seine Zuhörer vom Grundgedanken zu den unzähligen Facetten dieser Musik.
Christian Willisohns musikalische Karriere begann 1980 in der Münchner Clubszene, ab Mitte der Achtziger Jahre tourte er mit Bluesgrößen wie Zora Young, Aron Burton, Vince Weber, Louisiana Red, Amos Garrett u.v.a. durch Europa und die USA. Auf Festivals wie Montreux, Ascona, Burghausen, Wien, Hamburg, Lyon, Paris, Chicago, New Orleans, Sydney, Auckland, etc. erspielte er sich eine große Fangemeinde.
1991 nahm er seine erste, von Kritikern vielgerühmte Solo-CD Boogie Woogie and some Blues in München auf.
Aus seiner Freundschaft mit Lillian Boutte entstand 1991 die gemeinsame CD Lipstick Traces in Allen Toussaints legendären "Sea Saint Studios" in New Orleans zusammen mit Fats Domino´s Rhythm Section. Der große Erfolg dieser Produktion führt das Duo bis heute zu zahlreichen Tourneen und TV-Auftritten in Europa und den USA.
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